SAISONKALENDER
für Vorarlberg (Obst & Gemüse)

- immerwährend

45,- €

!Wie der Preis zustande kommt, weiter unten...!

Beispielseite 2

Beispielseite 3

BEMERKUNG ZUM PREIS:

Der Preis schien für manche recht hoch und ich gebe zu, 45,- € sind eine stolze Summe für einen Kalender - auf den ersten Blick zumindest. Es ist keineswegs meine Absicht, jemandem das Geld aus der Tasche zu ziehen oder auch nur so zu wirken, weshalb ich hier eine kurze Erklärung abgebe, welche Faktoren dazu beitragen, dass es zu genau diesem Preis gekommen ist:

  • hochwertiges, dickes/starkes Papier

  • vorarlberger Produktion (Hecht Druck in Hard)

  • klimaneutraler Druck

  • immerwährendes Produkt
    - es ist kein jahresgebundener Kalender

  • Materialien wie verschiedenste Zeichen- &
    Malutensilien, technische Geräte und Programme

  • genaue Recherche der Informationen

  • Erstellung des Konzeptes, Skizzen,...

  • Anfertigung der Zeichnungen, Nachbearbeitung

  • jahrelange unbezahlte Übung

  • Organisation, Webseite und Marketing

  • Versicherung u.Ä.

Qualität und Handgemachtes aus der Region hat immer seinen Preis und mich würde es freuen, wenn sich die Gesamteinstellung ein wenig ändern würde und der Wert von Kunst in dieser Form genauso angesehen und wertgeschätzt werden würde, wie wenn beispielsweise ein vorarlberger Möbelstück, regionales Fleisch oder Ähnliches zu einem höheren Preis als auf Amazon üblich ist gekauft wird :) Danke.

Bezahlung: via PayPal oder durch Direktüberweisung
(auf Anfrage schicke ich gerne eine Rechnung mitsamt Kontodaten)

Der Kalender wird aus ökologischen Gründen & um ihn nicht noch teurer für euch zu machen NICHT GELIFERT sondern kann hier abgeholt werden:

 

- Café April (Feldkirch)

- Frida Bioladen & Café (Hohenems)

- Vetterhof  (Lustenau)

- Biserhof (Doren)

- ROOTS Naturkost (Bezau)

- Auf Anfrage bei mir persönlich (Andelsbuch)

* die Öffnungszeiten sind auf den jeweiligen Webseiten ersichtlich; 

dafür nur den oben angeführten Namen anklicken & weitergeleitet werden*

Saisonkalender sind nichts Neues, doch das Problem damit ist oft, dass es sich dabei um Tabellen handelt, die erstens nicht ästhetisch aussehen und deshalb auch oft nicht gern in der Küche aufgehängt werden und zweitens, sie nicht sehr übersichtlich sind, weshalb nur in sehr wenigen Fällen vor dem Einkauf darauf geschaut und schnell erfasst wird, was nun gerade Saison hat. Öfters kommt der Saisonkalender auch in Form eines kleinen Heftchens, das nach kurzer Zeit in einem Haufen Papierkram untergeht und nie wieder zweckgebunden zur Hand genommen wird. Mit einem künstlerisch gestalteten Kalender soll dies jedoch anders aussehen. Er wird hoffentlich gerne an eine Stelle gehängt, an der man ihn gut sieht und auch oft vor dem Einkaufsgang einen Blick darauf geworfen wird. So wird die regionale Wirtschaft unterstützt, CO2 im Sinne von langen Transportwegen und Heizungen in Gewächshäusern eingespart und durch die Saisonalität auch gesünder und auch geschmacksvoller gegessen. Klar, auch illustrierte Saisonkalender gibt es bereits, doch für mich war es wichtig und interessant, einen speziell für Vorarlberg anzufertigen und die Seiten so individuell und ästhetisch zu gestalten, wie mir irgendwie möglich ist.

- jeder Monat ist in einem einzigartigen Stil illustriert und somit verschieden

mögliche Unklarheiten:

Italienische Zitrusfrüchte kommen zu den Zeiten, in denen sie im Kalender aufgezeigt werden, aus Süditalien und haben dort Saison. Die Schlussfolgerung, warum dieses in einem Vorarlberger Saisonskalender auftauchen ist die, dass wenn jemand aus Vorarlberg Zitrusfrüchte konsumieren will, es am Besten ist, dies in den jeweiligen Monaten zu tun, da sie dort die bestmögliche CO2 Bilanz und die kleinstmöglichen Schäden an der Umwelt anrichten.

Melonen werden bereits in Österreich angebaut, nicht jedoch in Vorarlberg.
Auch hierbei ist die Überlegung, dass wenn Vorarlberger*innen im Sommer Melonen konsumieren wollen, in zwei Monaten Ware aus Österreich Saison hat - diese ist jedoch nicht in jeglichen Supermärkten erhältlich, kann aber falls möglich im Folientunnel in Vorarlberg bestens angebaut werden.

Süßkartoffeln: wachsen im Bodenseeraum und sind in Supermärkten erhältlich.

Feigen: wachsen reichlich im Rheintal und um den Bodensee, sind jedoch selten im Laden erhältlich, weshalb hierbei für Ware aus Vorarlberg auf den eigenen Baum, der von Bekannte oder kleine Hofläden zurückgegriffen werden muss

Pfirsiche: sind für gewöhnlich nicht im normalen Laden erhältlich, jedoch bereits ein kleiner Baum im Garten ist sogar im Bregenzerwald schnell sehr ergiebig.

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